In irgendeinem Kloster....
Ein neugeborenes Kind wird tot in einem Papierkorb
in der Zelle der jungen Novizin Agnes gefunden.
Sie behauptet, weder eine Erinnerung an die Zeugung
noch an die Geburt des Kindes zu haben.
Eine gerichtliche Untersuchung wird anberaumt.
Im Kloster trifft die von Amts wegen bestellte Psychiaterin
Dr. Martha Livingstone auf Mutter Miriam, eine weltkluge,
religiöse Äbtissin, die Schwester Agnes vor weiteren
psychologischen Schmerzen schützen will.
Sie glaubt, dass die junge Nonne „von Gott berührt“ ist.
Nachdem Dr. Livingstone Schwester Agnes´ Vertrauen gewinnt,
erfährt sie von ihrem beschützten Leben innerhalb der
Klostermauern, von ihrer Obsession zu Gott und ihren Leiden.
Erst unter Hypnose hört die Psychiaterin schockierende
Neuigkeiten aus der Kindheit der jungen Nonne und begreift
ihre mentale Aufruhr. Als Schwester Agnes das Geschehene
noch einmal durchlebt, wird sowohl die zähe Rationalität von
Dr.Livingstone als auch die religiöse Festigkeit von
Mutter Miriam Ruth aufgebrochen.
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