von Harvey Fierstein
Der schwule Travestiekünstler Arnold Beckoff wird immer wieder gezwungen, sich und sein Leben zu rechtfertigen. Es kommt zu Konfrontationen und Auseinandersetzungen mit den Menschen die er am meisten liebt.
Das Stück von Harvey Fierstein ist in drei Akte unterteilt, die verschiedene Phasen in Arnolds Leben beschreiben.
- Die Affäre mit dem bisexuellen Lehrer Ed Reiss, der Arnold für eine Frau, Laurel, und ein Leben außerhalb des schwulen Milieus verlässt.
- Die tiefe innige Liebesbeziehung mit dem selbstbewussten Model Alan, die durch einen tragischen Zwischenfall beendet wird. Das Unglück verhindert die gemeinsame Adoption des Jungen David.
- Bis hin zu den späteren Jahren, in denen sich Arnold erneut den Vorwürfen seiner Mutter stellen muss.
Mit Wortwitz und Schlagfertigkeit macht diese Tragikkomödie deutlich, wie aktuell das Thema gleichgeschlechtliche Liebe und der (Nicht-) Umgang mit ihr ist. Das Stück plädiert für Toleranz, Akzeptanz und Gewaltfreiheit und bietet Einblick in die selbstverständlichste Sache der Welt, - die Liebe.
„Es ist doch ganz gleich, wen wir lieben...“(H. Fierstein) |
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